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Häufige Fragen

AnerkennungskommissionAntragsdokumente und weitere Downloads

Hier finden Sie Informationen für eine Antragstellung:

Wir schicken Ihnen das Antragsformular und die Datenschutzhinweise auch per Post oder E-Mail zu. Wenden Sie sich hierzu bitte an die Geschäftsstelle der Anerkennungskommission.

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MeldestelleUnabhängige wissenschaftliche Studie der EKD

Der Forschungsverbund hat das Ziel, eine Analyse evangelischer Strukturen und systemischer Bedingungen, die (sexualisierte) Gewalt und Machtmissbrauch begünstigen, vorzulegen.

Somit soll eine empirische Basis für weitere Aufarbeitungsschritte der evangelischen Kirche und Diakonie gelegt werden.

Alle aktuellen Informationen zur Forum-Studie finden Sie unter: Forum Studie 

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AnsprechstelleUnabhängige zentrale Anlaufstelle

Betroffene, die keinen direkten Kontakt zur Kirche aufnehmen wollen, können sich bei der Zentralen Anlaufstelle.help melden. Dort erhalten Sie kostenlos und anonym unabhängigen Informationen und Erstberatung.

Kontakt:

E-Mail zentrale@anlaufstelle.help

Telefon 0800 5040112

Terminvereinbarung für telefonische Beratung
Montag 16.30 – 17.30 Uhr
Dienstag bis Donnerstag 10.00 – 12.00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Anlaufstelle.

https://www.anlaufstelle.help/

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PräventionWer benötigt welche Schulung?

Nach der Richtlinie der Evangelischen Kirche in Deutschland zum Schutz vor sexualisierter Gewalt sollen alle ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeitenden in der Evangelischen Kirche zum Thema sexualisierte Gewalt geschult werden. Dabei gibt es unterschiedliche Formate, die sich am Einsatzfeld orientieren. Die Tabelle unter dem folgenden Link veranschaulicht, wer an einer „Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt“ teilnehmen soll und für wen eine „Sensibilisierungseinheit“ ausreichend ist: Übersicht_Schulungen.

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AnsprechstelleAnsprechpartnerin der Kirchenleitung

Ansprechpartnerin der Kirchenleitung für seelsorgerliche Einzelgespräche ist Regionalbischöfin Gisela Bornowski. Zur Terminvereinbarung melden Sie sich bitte per E-Mail oder per Telefon 0981 421120.

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AnerkennungskommissionDatenschutzinformationen der Anerkennungskommission

Die Datenschutzhinweise für das Anerkennungsverfahren können Sie unter folgendem Link abrufen: Datenschutzhinweise § 17 DSG-EKD_Anerkennungsverfahren_2026.

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MeldestelleDatenschutzinformationen der Meldestelle

Die Datenschutzinformationen der Meldestelle sind unter folgendem Link für Sie abrufbar:

Datenschutzinformation der Meldestelle sG

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PräventionWie kann eine Sensibilisierungseinheit durchgeführt werden?

Eine Sensibilisierungseinheit kann selbstständig vor Ort von einer verantwortlichen Person durchgeführt werden, die selbst schon an einer Basisschulung teilgenommen hat. Dazu haben wir für Sie eine Arbeitshilfe erstellt. Diese können Sie unter folgendem Link herunterladen: Arbeitshilfe Sensibilisierung.

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AnsprechstelleIm Notfall für Sie da: TelefonSeelsorge

Brauchen Sie dringend eine Person, mit der Sie sprechen können, wenden Sie sich bitte an die TelefonSeelsorge.

Die TelefonSeelsorge ist unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 1110111 (evangelisch) und 0800 1110222 (katholisch) sowie 116123 täglich und rund um die Uhr erreichbar.

Weitere Informationen zur Telefonseelsorge finden Sie unter: www.telefonseelsorge.de

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AnerkennungskommissionVerfahrensweise zur Anerkennung des Leids

Für die Anträge auf Leistungen zur Anerkennung des Leids steht ein Vordruck zur Verfügung, der ausgefüllt und unterschrieben bei der Geschäftsstelle der Anerkennungskommission eingereicht werden muss. Die Geschäftsstelle der Kommission oder, die Mitarbeitenden der Ansprech- und Meldestelle beraten und unterstützen Sie hierbei gerne.

Die Anerkennungskommission

Über Ihren Antrag auf Anerkennung entscheidet seit 2015 eine Kommission, die vom Landeskirchenrat im Einvernehmen mit dem Diakonischen Rat berufen wird. Die Kommission entscheidet unabhängig und unterliegt keinen Weisungen des Landeskirchenrats oder des Diakonischen Rats. Die Kommission trägt seit dem 01.05.2022 die Bezeichnung „Anerkennungskommission“. Sie verfügt über psychologischen, juristischen und theologischen Sachverstand.

Zum 1. Januar 2026 hat der Landeskirchenrat im Einvernehmen mit dem Diakonischen Rat folgende Mitglieder für eine dreijährige Amtszeit in die Kommission berufen

  • Heinrich Götz, Pfarrer im Ruhestand und emeritierter Rektor der Evangelischen Diakonissenanstalt Augsburg (1. Vorsitzender der Anerkennungskommission)
  • Dr. Jürgen Thorwart, psychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker (2. Vorsitzender der Anerkennungskommission)
  • Birgit Benesch, Vorsitzende Richterin am OLG München – Familiensenat im Ruhestand
  • Sarah Seifarth, Dipl.-Sozialpädagogin, Kriminologin und Fachberaterin für Psychotraumatologie.
  • Barbara Hauck, Pastoralpsychologin und Pfarrerin im Ruhestand

Grundsätze des Anerkennungsverfahrens

Entsprechend der neuen Standards der Anerkennungsrichtlinie unterliegen die Geschäftsstellen und die Mitglieder der Anerkennungskommission der allgemeinen Meldepflicht für Fälle sexualisierter Gewalt. Wenn Sie sich in geschütztem und vertraulichem Rahmen zu Ihren Möglichkeiten im Rahmen der neuen Anerkennungsstandards informieren möchten, ohne dass eine Meldung und ggf. weitere Interventionsschritte (wie z.B. Einleitung eines Disziplinar- oder Ermittlungsverfahrens) erfolgen, wenden Sie sich bitte an unsere „Ansprechstelle für Betroffene“. Weitere Informationen zur Ansprechstelle und ihrer Erreichbarkeit finden Sie unter: https://aktiv-gegen-missbrauch-elkb.de/ansprechstelle-fuer-betroffene.

Ihr Antrag wird lediglich auf seine Plausibilität überprüft. D.h., Sie müssen keine Beweise für das Geschehene vorlegen. Haben Sie bereits schriftlich an anderer Stelle über die Tat berichtet oder liegen Ihnen ärztliche Atteste vor, so können solche Unterlagen dem Antrag beigefügt werden. So möchten wir vermeiden, dass Sie das Geschehene erneut berichten müssen und dadurch neu belastet werden.

Die Anerkennungskommission entscheidet normalerweise nach Lage der Akten. Das heißt, sie berücksichtigt vor allem das, was Sie in Ihrem Antrag selbst geschildert haben bzw. was Sie an Unterlagen Ihrem Antrag beigefügt haben. Sofern es weitere Informationen aus der Landeskirche oder Diakonie gibt, z.B., weil ein Disziplinarverfahren gegen einen Täter geführt wurde, so werden auch diese Informationen berücksichtigt.

Wenn Sie es wünschen, können Sie auch selbst Ihr Anliegen in der Sitzung der Kommission vortragen. Sie können sich dabei von einer Person Ihres Vertrauens begleiten lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, dass eine Person Ihres Vertrauens an Ihrer Stelle an der Sitzung der Kommission teilnimmt und Sie dort vertritt. Die Beratungen der Kommission sind nicht öffentlich und finden in einem vertraulichen Rahmen statt.

Wird eine Leistung gewährt, so erhalten Sie auch das Angebot, mit einem Mitglied der Anerkennungskommission oder einer Vertreterin / einem Vertreter der Kirche (in der Regel einer Regionalbischöfin / einem Regionalbischof) zu sprechen, wenn Sie dies wünschen. Für die Anerkennungskommission oder die Vertreterin / dem Vertreter der Kirche ist dies die Gelegenheit, Ihre Geschichte persönlich wahrzunehmen und Sie persönlich um Entschuldigung zu bitten.

Die Geschäftsordnung der Anerkennungskommission finden Sie in diesem Dokument: Geschäftsordnung Anerkennungskommission

Die Anerkennungsleistung: Höhe und sozial-/steuerrechtliche Bewertung

Die neue Anerkennungsleistung kann sich aus zwei Komponenten zusammensetzen (s. § 7 Abs. 3 und 4 Ordnung für Anerkennungsverfahren in der ELKB): aus einer individuellen Leistung und – bei Sexualstraftaten – zusätzlich aus einer pauschalen Leistung. Die individuelle Leistung soll vor allem Art und Schwere des sexuellen Missbrauchs, wie alt Sie zum Tatzeitpunkt waren, welche Folgen die Tat für Ihr Leben hat und das Verhalten der Institution berücksichtigen. Die Höhe dieser Leistung soll sich an den Entscheidungen deutscher Zivilgerichte in vergleichbaren Fällen orientieren. Die pauschale Leistung von 15.000 € erhält die antragstellende Person zusätzlich zur individuellen Leistung, wenn es sich bei der Tat um eine Sexualstraftat im Sinne des 13. Abschnitts des Strafgesetzbuchs handelt.

Bei der Anerkennungsleistung handelt es sich in steuerrechtlicher Hinsicht um eine Schenkung. Als Empfänger dieser Leistung sind Sie gemäß § 13 Abs. 1 Ziff. 19 Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz (ErbStG) von der Schenkungssteuer befreit. Die ELKB als leistende Stelle ist jedoch gemäß §§ 30 Abs. 1 und 2, 13 Abs. 1 Ziffer 19 Satz 2 und 3 ErbStG gesetzlich verpflichtet, dem örtlich für Schenkungen zuständigen Finanzamt mitzuteilen, dass Sie eine Anerkennungsleistung erhalten haben, welche Höhe diese hatte und an welcher Adresse Sie wohnen.

Anerkennungsleistungen sind Leistungen eigener Art. Es handelt sich hierbei weder um Schadensersatz noch um Schmerzensgeld. Sie werden freiwillig, d.h. ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht gezahlt. Aus der Gewährung solcher freiwilligen Leistungen können keine neuen Rechtsansprüche hergeleitet wer-den. Der Rechtsweg ist damit ausgeschlossen.

Anerkennungsleistungen sind nach den Vorschriften des SGB II und SGB XII nicht als Einkommen und/oder Vermögen zu berücksichtigen. Sie werden damit nach aktueller Rechtslage nicht mit diesen Sozialleistungen verrechnet. Ausführliche Informationen können Sie bei der Bundesagentur für Arbeit unter folgendem Link finden: § 11a: Nicht zu berücksichtigendes Einkommen | Bundesagentur für Arbeit

Ihre Überprüfungsrechte

Sie können die Entscheidung der Anerkennungskommission innerhalb von sechs Monaten nach Bekanntgabe überprüfen lassen (sog. „Gegenvorstellung“, s. § 6 Abs. 2 Ordnung für Anerkennungsverfahren in der ELKB), indem Sie schriftlich (per E-Mail oder Brief) mitteilen, welche Einwände Sie gegen die Entscheidung haben. Die Kommission überprüft dann ihre Entscheidung nochmals.

Für den Fall, dass Sie mit der erneuten Entscheidung der Anerkennungskommission auch nicht einverstanden sind, haben Sie die Möglichkeit innerhalb von sechs Monaten nach Bekanntgabe diese Entscheidung durch die für uns zuständige Koordinierungskommission überprüfen zu lassen (s. § 6 Abs.4 Ordnung für Anerkennungsverfahren in der ELKB). Diese für uns in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zuständige Koordinierungskommission, die aus anderen Vorsitzenden von Anerkennungskommissionen besteht, prüft dann, ob eine wesentliche Abweichung von den Entscheidungen anderer Anerkennungskommissionen vorliegt und entscheidet ggf. neu.

Mit dem Anerkennungsschreiben werden Sie auch nochmals ausdrücklich auf diese beiden Überprüfungsrechte und die von Ihnen einzuhaltende 6-Monatsfrist, innerhalb derer Sie die Geltendmachung dieser Rechte gegenüber der Geschäftsstelle anzeigen müssen, aufmerksam gemacht.

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PräventionWer führt Basisschulungen vor Ort durch?

Basisschulungen zur Prävention von sexualisierter Gewalt werden inzwischen hauptsächlich von Multiplikator*innen vor Ort durchgeführt. Einige der Multiplikator*innen können über folgende Plattform gefunden werden: Multiplikator/innen finden / hinschauen - helfen - handeln.

Sollte für Ihr jeweiliges Dekanat oder für Ihre Einrichtung kein Kontakt auf der Homepage hinschauen-helfen-handeln zu finden sein, bitten wir Sie in Ihrem Dekanat bzw. bei Ihrem Träger nachzufragen. Dort erfahren Sie auch Termine für die nächsten Basisschulungen in Ihrer Umgebung.

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AnerkennungskommissionGelten die neuen Regeln auch für bereits entschiedene Fälle?

Wenn Sie als betroffene Person in der Vergangenheit bereits Anerkennungsleistungen erhalten haben, so stehen Ihnen nach der neuen Ordnung für Anerkennungsverfahren zwei neue Rechte zu:

Das Recht der Gegenvorstellung:

Sie können eine neue individuelle Prüfung Ihres bereits gestellten und beschiedenen Antrags durch die Anerkennungskommission auf Basis der neuen Regelungen beantragen. Dies geschieht über eine sogenannte „Gegenvorstellung“. In diesem Fall wird Ihr Antrag auf Basis der bereits vorliegenden und ggf. neu eingereichter Dokumente von der Anerkennungskommission erneut entschieden.


Beispielrechnung:

Person A hat eine Anerkennungsleistung von 30.000 € erhalten.

Die Anerkennungskommission kommt bei einer Neuprüfung zu dem Schluss, dass die individuelle Leistung bei 40.000 anzusetzen wäre und dass, da die Tat eine Sexualstraftat nach dem 13. Abschnitt des Strafgesetzbuchs ist, auch die Pauschalsumme von 15.000 € anzusetzen wäre.

Die neue Gesamtsumme wäre damit 55.000 €. Abzüglich der bereits erhaltenen Leistung (30.000 €) würde Person A 25.000 € als neue, zusätzliche Leistung erhalten.


Recht der Aufstockung:

Sie können, wenn die Tat, die Sie erlebt haben, nach dem 13. Abschnitt des Strafgesetzbuchs strafbar ist, eine schnelle Aufstockung ihrer bisher erhaltenen Leistung auf die Höhe von 15.000 € erhalten, und zwar ohne erneute individuelle Prüfung des Falles durch die Anerkennungskommission.


Beispielrechnung:

Person B hat eine Anerkennungsleistung von 10.000 € erhalten.

Da es sich um eine Sexualstraftat handelt, wird die Leistung mit weiteren 5.000 € auf insgesamt 15.000 € aufgestockt. Person B erhält also 5.000 € als neue, zusätzliche Leistung.


Bevor Sie einen Antrag auf Aufstockung und/oder Gegenvorstellung stellen, sollten Sie wissen, dass entsprechend den neuen Standards aus der Anerkennungsrichtlinie die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle und die Mitglieder der Anerkennungskommission der allgemeinen Meldepflicht für Fälle sexualisierter Gewalt unterliegen. Das bedeutet, dass – sofern noch nicht in der Vergangenheit geschehen – auch im Fall eines Antrags auf Aufstockung und/oder Gegenvorstellung eine Meldung an die zuständige Meldestelle der ELKB bzw. der Diakonie Bayern oder essbay erfolgt. Hieraus können Interventions- und Disziplinarverfahren sowie Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden resultieren.

Wenn Sie sich in geschütztem und vertraulichem Rahmen zu Ihren Möglichkeiten im Rahmen der neuen Anerkennungsstandards informieren möchten, ohne dass eine Meldung erfolgt, wenden Sie sich bitte an unsere „Ansprechstelle für Betroffene“. Die Kontaktdaten und weitere Informationen zur Ansprechstelle finden Sie auf der Website der Ansprechstelle: https://aktiv-gegen-missbrauch-elkb.de/ansprechstelle-fuer-betroffene/

Wenn Sie von einem dieser Rechte Gebrauch machen möchten, dann können Sie auch für eine weitere Beratung Kontakt mit der Geschäftsstelle der Anerkennungskommission aufnehmen.

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AnsprechstelleHilfetelefon sexueller Missbrauch

Für persönliche Beratung oder fachliche Fragen zum Thema sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen (auch außerhalb der Kirche) steht Ihnen das Hilfetelefon Sexueller Missbrauch des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs in fachlicher Verantwortung von N.I.N.A. e.V. unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 2255530 zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.nina-info.de

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PräventionWie funktioniert die Ausbildung zur*zum Multiplikator*in?

Wenn es bei Ihnen Bedarf an Multiplikator*innen gibt, können Sie gerne jemanden für diese Aufgabe ausbilden lassen.

Für die Ausbildung zur*zum Multiplikator*in finden 2x2 Tage Schulung in einem Tagungshaus statt. Danach führen diese zwei Basisschulungen in Begleitung der Fachstelle vor Ort zur Hospitation durch.

Die ausführliche Aufgabenbeschreibung finden Sie unter folgendem Link: Aufgabenbeschreibung Multiplikator*innen.

Die nächsten Ausbildungsseminare für Multiplikator*innen finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite: Veranstaltungen.

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AnsprechstelleDatenschutzinformationen der Ansprechstelle

Unter folgendem Link finden Sie die Datenschutzinformationen der Ansprechstelle: Datenschutzinformation der Ansprechstelle.

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PräventionDatenschutzinformationen des Fachbereichs Prävention

Unter folgendem Link finden Sie die Datenschutzinformationen des Fachbereichs Prävention: Datenschutzinformation Prävention.

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AnerkennungskommissionWeitere Informationen

Weitere Informationen zur EKD-Anerkennungsrichtlinie können Sie hier finden:

Anerkennungsrichtlinie der EKD – EKD

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